Wir freuen uns sehr nun endlich verkünden zu können, dass auch 2008 der Triathlon Weltmeister Daniel Unger im Hansgrohe-Team bleibt. Da der 29-jährige Mengener schon in der letzten Saison das Bundesliga-Team bei zwei Rennen, in Gladbeck und Gelsenkirchen unterstützt hat, lag es nahe dies auch im Olympiajahr zu tun.
Seinen gestiegenen Marktwert erkannte auch die Firma Hansgrohe. Ab sofort leuchtet das grüne Hansgrohe-Logo als neuer Hauptsponsor auf Daniels Brust. Torsten Mayer, bei der Hansgrohe AG für Sportsponsoring zuständig, freut sich sehr auf die Zusammenarbeit: „Mit Daniel haben wir genau die richtige Person gefunden. Er ist aus der Region, ausgebildeter Gas-Wasser-Installateur und zudem haben wir mit ihm ein gutes Gefühl. Mehr Identifikation beider Partner ist wohl kaum möglich“.
Nun wird Unger bei Einsätzen im Weltcup, wie auch bei den Olympischen Spielen in Peking neben den deutschen Farben auch die „Hansgrohe-Farbe“ vertreten. Auch Daniel kann sich keinen besseren Partner vorstellen: „Aus meiner Ausbildung im väterlichen Betrieb kenne ich die Hansgrohe-Produkte auch aus fachlicher Sicht genau. Und bei den momentan vorherrschendem Wetter und den winterlichen Temperaturen ist das Duschen auch meine liebste Disziplin. Denn es gibt nichts was mehr entspannt, als eine ausgiebige Dusche nach einem anstrengenden und langen Trainingstag!“.
Daniel wird voraussichtlich neben den Weltcup-Rennen in Korea und Süd Afrika für das Hansgrohe-Bundesligateam in Gladbeck, Schliersee und Gelsenkirchen an der Startlinie stehen. Mit der momentanen Mannschaft, ist das Hansgrohe-Team wahrscheinlich wieder
die Mannschaft, die es in der Bundesliga zu schlagen gilt! Zurückhaltung ist trotzdem angebracht! Denn mit Daniel Unger und Jan Frodeno sind schon zwei feststehende Olympiastarter im Team, wenn sich nun auch noch Steffen Justus das letzte Ticket für Peking erkämpft, dann wären alle drei Olympioniken in einer Bundesliga-Mannschaft. Dies wäre absolut sensationell, kann aber auch zu kleinen Terminkollisionen führen. „So oder so gewinnt oder verliert man die Liga nicht mit zwei oder drei Athleten! Dazu gehört einiges mehr: Guter Stammkader, Teamspirit und vor allem auch eine ordentlich Portion Glück“, meint Teammanager Felix Rüdiger.
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